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Graffiti (griech. graphein)
Graffiti bezeichnet eine Zeichnung oder ein Scribble deren erste
Vorkommen in Pompeii, dem Domus Aurea von Kaiser Nero (AD 54-68)
in Rom, Hadrian's Villa in Tivoli und bei den Mayas in Tikal nachgewiesen
wurden und heute in den Großstadtschluchten des 20. Jahrhunderts
weite Verbreitung finden.
Solche "graffities" werden auf Wände oder öffentliche
Oberflächen gesprüht - nicht in jedem Fall von professionellen
Künstlern.
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Fisch (lat. piscis)
Wirbeltier - seit dem Silur bekannt
Wasserbewohnend, wechselwarm und durch Kiemen atmend
Kommen als Knorpel-, Knochenfisch und in jüngster Zeit auch
als Sprayfisch (graffisch) vor
Lebensraum sowohl im Süß- als auch im Salzwasser sowie
Telefonkästen, Fenster, Mauern, Papierkörbe in Großstädten
in seltenen Fällen sogar auf Automobilen.
Angepasste Körperform zur Lebensweise - Schwimmfische torpedoförmig,
Bodenfische abgeplattet, Sprayfische - (graffische) edding-artig
Fische sind verknöchert, knorpelig oder auch textilhaltig
(t-shirt-Druck)
Die meisten Fische pflanzen sich durch Eier fort, wenige sind lebend
gebährend nur der graffisch pflanzt sich duch Multiplikation
und Mutation fort. |
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graffisch ®
Eine in Stuttgart vorkommende
graffiti-fisch-art
neuesten Forschungen nach erstmalig 2002 nachgewiesen,
deren Einzigartigkeit bislang sowohl in Deutschland als auch in
Europa und weltweit als gesichert gilt.
Der graffisch ist in der Regel ca. 40 -
50 cm lang - seltene Exemplare bis zu 4 m Länge sind aber nachgewiesen.
Zahlreiche Forscherteams sind derzeit auf
der Suche nach Herkunft, Abstammung, Entwicklung und Geschichte
des
graffisch |